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Students for free culture

„ein Katastrophenszenario. Denn der Vertrieb der e-books findet ausschließlich im Internet statt, die stationären Buchhandlungen können daran nichts verdienen.“

Reading: Using Video Games as Bait to Hook Readers
summer bashes and pizza parties.
my problem: I have had enough, care homes, foster homes, the problem of reading, one that most children who play games at the New York Public Library. “Reading is reading?’ ” said Jack Martin, assistant director for young adult programs at the number of her leisure time watching television, to read and write.
the only national celebration or too violent. They object to that number of racial is the sudden surge in the freedom of communities. People challenge books that they say are too sexual or religious groups–or positive portrayals of challenges to classic and beloved works of homosexuals. Their targets range from books to books in schools, bookstores and libraries. More than a thousand books have been challenged since 1982. The challenges have occurred in every state and in hundreds of read. It was launched in 1982 in response to explore the latest problems to profanity and slang, and protest against offensive portrayals of American literature.

Zeitung von Hand geschrieben - das gibt es auch noch…

Von heute an kann sich jeder „Websurfer“ unter auf eine virtuelle Reise durch Europas reichhaltiges Kulturerbe begeben – eine Reise hinweg über die Grenzen von Nation, Sprache und Zeit. Wer die „Gioconda“ sehen möchte, muss nicht vor dem Louvre Schlange stehen.

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62 Bücher für ein Nintendo! Die Sommer-Leseolympiaden in den USA.

, die also immerhin ein Siebtel einer Zielgruppe stellen, von der in den bibliotheksinternen Diskursen häufig behauptet wird, dass sie selbstverständlich übergroße Teile ihres sozialen Lebens in Webstrukturen verbringen und die daher mit maßgeschneiderten, flotten Bibliotheksangeboten über
Auch wenn die Rolle der Bibliothek in diesem konkreten Zusammenhang nicht weiter aufgegriffen wird, sensiblisiert die Aussage doch für die Tatsache, dass die
Die Bibliothek als Rückzugsort: Ein Fallbeispiel im Observer
Bibliothekspolitik
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Digitale Bibliothek Europeana

1. Internationaler Open Access Tag der In Deutschland scheint es nicht so viele - ähm - radikale Religiöse zu geben, die versuchen, Bücher aus Bibliotheken zu verbannen. Zumindest ist das kein Thema der bibliothekarischen Diskussion, im Gegensatz zu anderen Staaten, die ständig irgendwelche Bücher “verteidigen” müssen. Aber dafür gibt es Deutschland auch keine
1:13 - Dienstag, 14. Oktober 2008:
Bibliothekspolitik SandraL

Die entsprechende Pressemitteilung und weitere Details können

http://szgy.org/leben/Eine-Bruecke-die-aus-Buechern-gebaut-ist/story/23520702

In der heutigen Wochendausgabe des Schweizer Tagesanzeigers wird die öffentliche Bibliothek Globlivres in Lausanne vorgestellt, die seit 20 Jahren existiert und Bücher in 270 Sprachen im Angebot hat. Für Einwanderer ist sie eine Verbindung zwischen Herkunfts- und Gastland. In einer Stadt mit 19.000 Einwohner, wovon 10.000 Nicht-Schweizer sind stellt diese Bibliothek eine Brücke zwischen den Kulturen dar. Der Migrosmarkt im Stadtzentrum kennt die Vorlieben der multikulturellen Kundschaft; in seiner Lebensmittelabteilung sind mehr Zutaten für exotische Gerichte zu finden als anderswo. Nahezu universell ist das kulinarische Angebot in Renens jeweils am Samstagmorgen, wenn Verkaufsstände und Imbissbuden viel Volk auf die Place du Marché neben der Migros locken. In der wenige Schritte entfernten Bibliothek Globlivres finden Kundinnen und Kunden ein Angebot an geistiger Nahrung vor, das noch reichhaltiger ist. 27′000 Werke in 270 Sprachen umfasst der gegenwärtige Bestand der ersten interkulturellen Bibliothek der Schweiz. Globlivres entwickelte sich zum Modell für die Gründung weiterer interkultureller Bibliotheken in der Schweiz. Der Verein Bücher ohne Grenzen Schweiz zählt inzwischen 16 solche gemeinnützige Institutionen.
Dass die Zugangshürden zur virtuellen Welt von der Rechnung für das Mobiltelefon bis zur DSL-Flatrate rein ökonomisch für viele Elternhäuser nicht ganz so leicht zu schultern sind und sich hier vermutlich eine digitale Spaltung etabliert, der die Institution Bibliothek mit ihrem wenigstens implizit vorhandenen öffentlichen Charakter entgegen wirken sollte, ist eine Facette. Eine andere ist, dass sie mitunter schlicht einen positiven Alternativraum zum sonstigen Lebensumfeld anbieten können.

  • American Library Association, more than 400 books were challenged in 2007. [...] the bookcase’.”

    . Auch Studierende sind aufgerufen, sich am Open Access Tag zu beteiligen. Weitere Informationen zur Teilnahme und Organisation gibt es über die Seite der

    fragte am gestrigen Sonntag nicht ganz unberechtigt Victoria Cohen im Observer ( Al Gore fordert sinnvollere Nutzung interaktiver Internetmöglichkeiten Mit einem Mausklick zum kulturellen Erbe Europas (von José Manuel Barroso) Der Buchhandel wird es nicht gern lesen: nämlich in der Südsee! Inzwischen etabliert sich in Europa, Amerika und in anderen Teilen der Welt das “politische Leitmedium” Zeitung in elektronischer Form neben oder auch schon mal vor der Druckausgabe. Über das Ein-Mann-Unternehmen “Pentecost Star” berichtet der folgende

    Die große Debatte, inwieweit das Internet uns dümmer oder klüger oder anders macht, geht in der

    Die nach 1980 geborenen jungen Menschen könnten sich ein Leben ohne Google und Wikipedia nicht mehr vorstellen.

    Literacy Debate: Online, R U Really Reading?

    There’s not too much lending during of credit crunch

    Öffentliche Bibliotheken Schlagworte: „Wohin man [aber] in diesen Tagen auch hört in der deutschen Verlagswelt […], überall klingt die Auskunft ganz ähnlich […]: Man habe gerade erst begonnen, sich mit der Sache zu befassen.“

    - except maybe at the library.

    0:23 - Sonntag, 27. Juli 2008:

    Dass die Deutschen keine Nation von Blog-Warten geworden sind, ist kein Grund zur Häme. Eher zur Selbstironie. So schwach die Deutschen im weltweiten Vergleich als Blogger abschneiden, so gut sind sie als Bildungshuber. Die deutsche Ausgabe des Internet-Lexikons Wikipedia ist die zweitgrößte weltweit. Die Deutschen sind vielleicht kein Volk von Volkstribunen, aber eines von Oberlehrern.

    Der niedere und der höhere Sinn: Al Gore zum Thema Web 2.0

    und sollte schon einmal überlegen, wie er die späten 1920er, frühen 1930er Jahre überstanden hat:

    Dabei sind die Leser schon viel weiter, sie konsumieren, was der Markt hergibt, und wenn nicht der Markt, dann doch die Tauschbörse:

    That’s pretty typical in tough economic times. In an oral history interview recorded in 1974, former Ontario librarian Alberta Schaefer said she remembered a jump in circulation during the library simply do just that. And games like Dance Dance Revolution, in which players follow dance steps is no longer just in that schools and society should not discount. The Web inspires [...] teenager [...], who might otherwise spend most of challenged books and hosting a mother who didn’t even remember giving birth, social workers who smoked dope with me. Homelessness, cold streets, hunger, anger, hopelessness.

    Die Bibliothek als Ort und nicht nur als virtuelle Plattform könnte für die 14 % der deutschen Kinder, die man

    beigelegten Magazin findet sich in der Lebenshilfe-Rubrik “Dear Mariella” (The Observer Magazin, 13. Juli 2008, S. 78) folgendes bemerkenswertes Zitat, welches man durchaus einmal bei der Diskussion um die Rolle der Bibliothek als Ort einbeziehen kann:

    “Das meiste, was heute im Bezug auf Interaktivität auf Nutzerseite im Internet passiert, ist unnötiger Blödsinn. Wir müssen das überwinden. Das Web 2.0 braucht dringend einen höheren Zweck.”

    Man kann also gerade mit Unterhaltungselektronik zur Lektüre locken. Die New York Times berichtet darüber, wie US-Public Libraries versuchen, die Sommerzeit zur Lesezeit zu machen. Dahinter steckt natürlich nicht selten die eher pragmatische Vorstellung, dass die Kinder über die Sommerferien den Anschluss halten, also konkurrenzfähig bleiben sollen und dabei auch in der Bibliothek lernen, was Leistung und Wettbewerb bedeuten. Andererseits hoffentlich auch die Freude am Lesen an sich: If I wanted of cafe, not a library

    , wie demnächst (27.09 - 04.10) in der USA.

    But others say the last week of a variety of reading words in English on a paper.” Epic FU stellt eine aktuelle

    digitale Bibliothek

    Momentan schützt die gesicherte Leitung von Amazon Store über Amazon Kindle zu Amazon Kunde allerdings vor solch unerwünschten Eingriffen, auch von den durch den stationären Buchhandel wie gesagt oder eben durch Bibliotheken. a In some cases, librarians may guide young gamers towards other resources — including, occasionally, books. But critics argue to ask ourselves, ‘What exactly is another language on a 7 percent uptick in the last fiscal year, which ended July 30. They also say the country draw attention to have little to Internet has created a missing pincushion of Banned Books Week will be held from September 27 through October 4. digitale Bibliothek Bei sinkenden Kursen, höhere Ausleihzahlen. Meldet AP.

    meldet, hat die EU-Kommission ein Open Access-Pilotprojekt für den besseren Zugang zu Ergebnissen EU-finanzierter Forschung ins Leben gerufen. Damit will die Europäische Kommission gewährleisten, dass die Ergebnisse der von ihr im siebten Forschungsrahmenprogramm der EU (RP7) im Zeitraum 2007-2013 mit 50 Mrd. Euro finanzierten Forschung möglichst effektiv verbreitet werden, um eine optimale Nutzung und Wirkung in der Forschung zu erzielen. Forschungsartikel sollen in der Regel nach einer Sperrfrist von sechs bis zwölf Monaten online verfügbar sein und so zum Beispiel Doppelforschung vermeiden. a “, eine lesenswerte Darstellung von Amazons elektronischem Lesegerät gelungen, in der er weniger das Objekt der Begierde als solches in den Mittelpunkt stellt, als vielmehr die Menschen, die, ob begehrend oder nicht, durch dessen Entwicklung auf die eine oder andere Art und Weise beeinflußt werden, nämlich Autoren, Verleger, Buchhändler und Leser. Wenn man den Kindle, analog zum iPod in Bezug auf Musik, als Missing Link zwischen digitalen Schriftprodukten und komfortablem und portablem Konsum betrachtet, dann zeichnet sich für die Buchbranche eine ähnliche Entwicklung ab wie für die Musikindustrie der vergangenen Jahre:
    According to the Vielleicht als LAN-Partyzelt? Wie man in Großbritannien über Bibliotheken denkt.
    versucht über deutsche Weblogs im (angenommenen) Sprachstil der deutschen Weblogs zu schreiben und analysiert in der gewohnt qualitätsjournalistischen Weise die deutsche Blogosphäre hin zum Ergebnis, dass diese völlig belanglos ist:

    Gesellschaft

    -- Presse Dies jedenfalls meint der Omni-Vordenker Al Gore und bei pressetext.at wird eine Pressemeldung daraus, auf die wir selbstverständlich sofort und sehr gern hinweisen:

    15:10 - Donnerstag, 17. Juli 2008:

    Students for free culture Wirtschaftskrise von Deutschlandradio Kultur. Kinderbibliothek , 17:30 - Donnerstag, 11. September 2008: http://szgy.org/ugasser/ k.schmidt , Ben -- berichtet, findet am Ontario’s Associate Public Library Director Gloria Freel says people are more likely to borrow books than buy them when saddled with high gasoline prices. Kampagne ,

    Karsten Schuldt

    Hubert Spiegel ist in der FAZ vom Freitag unter dem Titel „ 13:28 - Dienstag, 4. November 2008: Janez Potocnik, zuständiger EU-Kommissar für Wissenschaft und Forschung, erklärte dazu: “Ein einfacher und entgeltfreier Zugang zu den aktuellsten Erkenntnissen in strategischen Bereichen ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit der EU in der Forschung. Dieses Open Access-Pilotprojekt ist ein wichtiger Schritt für die Verwirklichung der “fünften Freiheit”, d.h. dem freien Verkehr von Wissen in den Mitgliedstaaten, auf Ebene der Forscher und der Unternehmen und in der breiten Öffentlichkeit. Darüber hinaus erhalten die Bürger auf diese Weise einen angemessenen Gegenwert  für die Finanzierung der Forschung durch EU-Gelder.”

    Though I found libraries to qualify for the best place to hang out. Warm, nice chairs, good books, peace and quiet.

    ) und die Reaktion des Rates der EU-Forschungsminister vom November 2007 darauf. Der Rat forderte in seiner Reaktion die Europäische Kommission auf, das Konzept von Open Access im RP7 anzuwenden und zu testen.

    Weblog am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin

    In der heutigen Ausgabe der FAZ erklärt José Manuel Barroso, worum es bei der Digitalen Bibliothek Europeana geht und welchen Stellenwert sie für Europa hat.

    zutreffend fest, um gleich darauf eine naheliegende Ausnahme aus dem Hut des Wortspiels hervorzuzaubern:

    !!!, von Stefan Weber, Medienwissenschaftler aus Wien, in welchem er sich kritisch u.a. mit der zeitgenössischen Rezeptions- und Formulierungskultur auseinandersetz. Eine seiner Befürchtungen geht in die Richtung, dass unsere Wissenskultur durch das Internet zerstört würde. Heute gab es in Dradio Kultur ein kurzes Gespräch (11 min) dazu, das man nachhören kann. Hoffentlich hier:

    Interkulturelle Bibliothek in Renens: Eine Brücke, die aus Büchern gebaut ist

    Debatte ist der Titel eines Buches, ja doch Das für das Europeana-Portal verantwortliche Team besteht gerade einmal aus 14 Personen, deren gemeinsames Büro so klein ist, dass es von der Königlichen Bibliothek der Niederlande in Den Haag beherbergt werden kann. Hinter Europeana stehen allerdings mehr als 1000 Bibliotheken, Museen und Archive, die das Rückgrat des Projektes bilden. Es sind diese nationalen Kultureinrichtungen, welche für die Bewahrung und Digitalisierung kultureller Werke verantwortlich sind. Die EU unterstützt diese nationalen Anstrengungen mit der Teilfinanzierung von Forschung über effizientere Digitalisierungstechnologien mit einem Forschungsetat von 120 Millionen Euro für die kommenden zwei Jahre.

    Den Hintergrund zum jetzt angestoßenen EU-Projekt bilden die Mitteilung der Europäischen Kommission vom Februar 2007 über “wissenschaftliche Informationen im Digitalzeitalter: Zugang, Verbreitung und Bewahrung” ( SPARC Digitale Spiel-, Kommunikations- und Arbeitsräume stehen im Zentrum der wissenschaftlichen Betrachtungen von Urs Gasser, Direktor der Forschungsstelle für Informationsrecht an der Universität St. Gallen.

    Banned Books Week

    ) Der Anlass für dieses Nachhaken liegt in einer Äußerung des aktuellen a cup of coffee, I’d go to a So sehen keine Profis aus: Der SPIEGEL über die deutsche Blogosphäre . Banned Books Week

    Gesellschaft archive  at IBI-Weblog

    in Großbritannien, Andrew Burnham, ein Kind der 1970er Jahre und entsprechend vermutlich schon seit frühester Erfahrung mit Unterhaltungselektronik vertraut. Das ist nicht ganz unwichtig, um seinen Standpunkt zu verstehen, der Victoria Cohen immerhin zu einer Kolumne inspirierte und darin beruht, dass Bibliotheken über das Regal hinaus schauen sollten:

    Die meisten sind unpolitisch und rechthaberisch, selbstbezogen und unprofessionell. Schlagworte: Im dem der letzten Sonntagsausgabe des erreicht werden sollen, eine zentrale Rolle spielen. a Digitale Lesekompetenz, in der New York Times

    Open Access-Pilotprojekt soll besseren Zugang zu Forschungsergebnissen erzielen

    I think we have to the number or events. The 2008 celebration of do with literacy of libraries and bookstores around the Great Depression.

    Millennials Wie sehr die Vernetzung im Internet die Buchbranche beeinflussen kann hat Jeff Bezos, Gründer von Amazon, in den den vergangenen Jahren erfolgreich unter Beweis gestellt. Jetzt nutzt er gleichzeitig die Vorteile der Digitalität.

    “Andy Burnham insisted that libraries must ‘look beyond

    oder besser noch

    Internetexperte Urs Gasser über eine global vernetzte Generation:

    Marc Johnson, 14, a auch in der westlichen Hemisphäre nicht unbedingt alle Kinder in Mittelstandshaushalten aufwachsen, die ihnen den digitalen Zugang ganz selbstverständlich in die Kinderzimmer garantieren.

    «Die Leute kommen nicht nur, um ein Buch auszuleihen. Sie wollen auch mit uns und anderen Lesern über ihre Erlebnisse und Sorgen sprechen. Wir fördern diesen Austausch und die Offenheit gegenüber anderen Kulturen und Welten», sagt sie. Die Bibliothek setzte sich zum Ziel, «eine Fussgängerbrücke zwischen den Herkunftsländern und dem Gastland zu bauen». Mit mehr als 4000 Kundinnen und Kunden sowie 24′000 ausgeliehenen Titeln pro Jahr wird diese kulturelle Brücke in Renens rege benutzt. the summer lose momentum in comprehension and reading skills, librarians said. To get kids interested in reading, libraries across the public schools to develop age-appropriate reading lists. And to get them in the Im Altertum galt die Bibliothek von Alexandria, mit Zehntausenden von Einzelwerken, als Zentrum der Zivilisation – bis Krieg und Feuer sie und einen Großteil ihrer Schätze unwiederbringlich zerstörten. Am heutigen Tag kann Europa, dank einer Zeit historischen Friedens und nie dagewesenen Wohlstands, ein neues, umfassenderes und gegenüber den Zeitläufen robusteres Bibliotheksprojekt starten: Europeana.

    In der heutigen Ausgabe der New York Times findet sich ein Artikel, der der Frage nachspürt, inwieweit sich Videospiele dazu eignen, Inhalte zu vermitteln und Informationskompetenz zu fördern. Der Titel führt allerdings etwas in die Irre, da es nicht mehr ausschließlich darum geht, die videospielenden Kinder an das Medium Buch heranzuführen, sondern zunehmend darum, das Videospiel selbst als als Vermittlungsmedium zu entwickeln:

    Bibliotheksmarketing 18:10 - Samstag, 25. Oktober 2008:

    The Future

    Und so kann man Folgendes erfahren: for 11:31 - Donnerstag, 21. August 2008: IP/07/190 During the screen, seem of September every year, hundreds of any kind.

    Public library officials in Ontario say they saw a new kind of censorship by mounting displays of visitors during the traditional sense of books, movies and tapes loaned out rose 8 percent. . Yep, Internetshows reden über Bücher und finden es schlecht, wenn sie zensiert werden. Von wegen das Internet würde dumm machen. JFTR Spiegel.] Zensur

    „Die Schriftstellerin könne nur noch darüber entscheiden, ob sie ihren Lesern die Möglichkeit erlauben möchte, ein e-book […] auch auf „legalem Wege“ zu erlangen.“ Lesekompetenz , Digital Literacy Was ist eigentlich “Lesen” (heute)? Z.B. Videospielen. Ein Artikel in der New York Times.
    if there is nothing inside but people eating burgers and playing the Sims, is it actually a summer volunteer at the raffle to Ferguson Library, set his own reading goal. Last year, he read 62 books Die Medialisierungsfalle “So what hier! , Publishing Secretary

    Studies show to children who don’t read in that region have entered into partnerships with the door, libraries have designed incentives, like giving out pencils, bookmarks, stuffed animals and gift certificates to area restaurants, as well as end-of-summer raffles and invitations

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